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Entwurf


Legen Sie hier die Grenzwerte für die Spannungsqualität fest. Wird einer dieser Werte über- oder unterschritten, erkennt das Messgerät dies als Ereignis (Event) und startet automatisch eine Aufzeichnung – einschließlich 20 s vor und nach dem Ereignis. Dauert die Grenzwertverletzung länger als 20 s an, wird für den Endzeitpunkt ein separates Ereignis angelegt.

Die Daten werden im Messgerät gespeichert. Für eine vollständige Analyse empfiehlt sich die Auswertung im Event Browser.

Ereignisse und Transienten konfigurieren

  1. Wählen Sie eine Kategorie (Strom, Spannung, Frequenz) aus.
  2. Aktivieren Sie die Überwachung der jeweiligen Events oder Transienten über die Schalter.
  3. Passen Sie Grenzwerte und Hysterese an. Auf Basis der Nominalwerte werden die berechneten Werte direkt hinter den Eingabefeldern eingeblendet.

Unter Aufzeichnung > Wellenform können Sie die Aufzeichnungslänge der Wellenform für Events und Transienten einstellen.

Nominalwert Hauptmessung

Der dargestellte Nominalwert wird aus dem Bereich Nominalwerte übernommen.

Grenzwert

Bei Überschreitung bzw. Unterschreitung dieses Grenzwerts startet die Ereignis-Aufzeichnung.

Hysterese

Verwenden Sie eine Hysterese, wenn das Ereignis erst mit zeitlicher Verzögerung enden soll, obwohl die Ursache (Auslöser) schon nicht mehr vorliegt.

Bei einer Grenzwert-Überschreitung gilt: 

  • Ohne Hysterese endet ein Ereignis, sobald der Messwert wieder unterhalb des Grenzwertes liegt.
  • Mit Hysterese endet das Ereignis erst, wenn der Messwert den Grenzwert um den Wert der Hysterese unterschreitet.


Ausnahme

Strom: Bei unterschiedlich eingestellten Nennströmen auf den Messkanälen wird keine Berechnung durchgeführt.

Frequenz: Bei automatischer Nennfrequenzermittlung, wird keine Berechnung durchgeführt.

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