1. Allgemein
Identifikation
Name des Gerätes: Geben Sie den frei wählbaren Gerätenamen ein (max. 255 Zeichen).
Beschreibung des Gerätes: Geben Sie, wenn gewünscht, eine frei wählbare Beschreibung des Gerätes ein (max. 255 Zeichen).
2. Messung
RCM Messbereich
Messbereich: Wählen Sie den Messbereich aus der Drop-Down-Liste aus. Zur Auswahl stehen:
- 5 A
- 10 A
- 25 A
- 125 A
Beachten Sie, dass das RCM 201-ROGO einen Strom von maximal 40 mA am Ausgang abgibt. Darauf abgestimmt muss das UMG Messgerät entsprechend eingestellt werden. Hierzu bietet Ihnen die folgende Tabelle Unterstützung:
| Messbereich | Einstellung Stromwandlerverhältnis am Messgerät |
|---|---|
| 5 A (5 : 0,04) | 125/1 A |
| 10 A (10 : 0,04) | 250/1 A |
| 25 A (25 : 0,04) | 625/1 A |
| 125 A (125 : 0,04) | 3125/1 A |
Ein Verhältnis von 250/1 A bedeutet, dass die 250 A Primärseitig 1 A auf der Sekundärseite entsprechen. Da das RCM 201-ROGO aber maximal 40 mA ausgibt, entsprechen bei diesem Verhältnis 40 mA einem Differenzstrom von 10 A.
| Info | ||
|---|---|---|
| ||
Je höher der Messbereich, desto ungenauer die Messungen in niedrigen Bereichen, z.B. im Messbereich 125 A funktionieren Messungen zuverlässig ab 2,5 A (im Messbereich 5 A - Messungen ab 100 mA)! |
RCM Warnschwelle
Melde-Mode: Wählen Sie zwischen Normal und Inverse, um festzulegen, ob das Signal bei erreichen der Warnschwelle anstehen oder abfallen soll.
Melde-Pegel: Geben Sie den prozentualen Wert des Nennstroms (Messbereich) ein, der erreicht werden muss, damit die Meldung gesendet wird. Möglich sind Werte von 10 % bis 100 %. Voreinstellung: 100 %
Bei einem Nennstrom von 10 A und einem Melde-Pegel von 80 % würde die Warnung bei erreichen von 8 A ausgelöst.
Melde-Verzögerung: Geben Sie eine Zeit in Sekunden an, die ablaufen soll, bevor die Warnung ausgelöst wird.
Möglich sind Werte von 1 bis 255 Sekunden. Voreinstellung: 5 Sekunden.
Haben Sie Beispielsweise eine Melde-Verzögerung von 5 Sekunden eingestellt, wird keine Warnung ausgelöst, wenn der Melde-Pegel nach 3 Sekunden wieder unterschritten wird.
RCM Alarmschwelle
Alarm Modus: Wählen Sie zwischen Normal und Inverse, um festzulegen, ob das Signal bei erreichen der Alarmschwelle anstehen oder abfallen soll.
Alarm Pegel: Geben Sie den prozentualen Wert des Nennstroms (Messbereich) ein, der erreicht werden muss, damit der Alarm gesendet wird.
Möglich sind Werte von 10 % bis 100 %. Voreinstellung: 100 %
Bei einem Nennstrom von 10 A und einem Alarm Pegel von 90 % würde der Alarm bei erreichen von 9 A ausgelöst.
Alarmverzögerung: Geben Sie eine Zeit in Sekunden an, die ablaufen soll, bevor der Alarm ausgelöst wird.
Möglich sind Werte von 1 bis 255 Sekunden. Voreinstellung: 10 Sekunden.
Haben Sie Beispielsweise eine Alarmverzögerung von 5 Sekunden eingestellt, wird kein Alarm ausgelöst, wenn der Alarm Pegel nach 3 Sekunden wieder unterschritten wird.
Hysterese: Geben Sie den prozentualen Wert des Nennstroms (Messbereich) ein, um den der Messwert fallen muss, damit das Signal zurückgesetzt wird.
Möglich sind Werte von 0 % bis 30 %. Voreinstellung: 5 %
| Info | ||
|---|---|---|
| ||
Die Hysterese gilt sowohl für die RCM Alarmschwelle als auch für die RCM Warnschwelle. |
3. Aufzeichnung- Derzeit ohne Funktion.
4. Peripherie - Derzeit ohne Funktion.
5. Logik - Derzeit ohne Funktion.
6. System
Kommunikation
RS-485: Konfigurieren Sie die RS-485-Schnittstellemit folgenden Parametern:
- Geräte-ID
Voreinstellung: 1 - Baudrate
Mögliche Eingabe: 9600 Baud, 19200 Baud, 38400 Baud, 57600 Baud, 115200 Baud
Voreinstellung: 9600 Baud
Der Modbus Modus kann nicht verändert werden, da das Gerät nur als Slave genutzt werden kann.
Hinweis:
| Info | ||
|---|---|---|
| ||
| Nachdem die Baudrate oder Device ID geändert wurde, muss das Gerät manuell neu gestartet werden. |
7. Suche Konfiguration
Geben Sie ein Stichwort ein und Sie gelangen direkt in das entsprechende Konfigurationsmenü.
8. Symbol Diskette
Konfiguration an das Gerät übertragen
9. Gerätekonfigurator
Wählen Sie im Drop-Down Menü des Gerätekonfigurators
- Konfiguration an Gerät übertragen
- Konfiguration an mehrere Geräte übertragen
- Konfiguration von Gerät laden
- Werkseinstellung
- Backup erstellen (durch Angabe eines Dateinamens können Sie ein Backup der Gerätekonfiguration lokal abspeichern)
- Backup wiederherstellen (durch Wahl einer Datei können Sie ein Backup der Gerätekonfiguration wiederherstellen)
Beim Übertragen an mehrere Geräte sind die Parameter, die nur einmalig im System vergeben werden dürfen, nicht anwählbar.






